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Beweissicherungsverfahren für das Dach des Dresdner Hauptbahnhofes |
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Donnerstag, den 16. Februar 2012 um 11:10 Uhr |
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MeiDresden.de - Nachgefragt: Was ist eigentlich aus dem Dachschaden des Hauptbahnhofes geworden? Im Winter 2010 hat die Dachhaut des Dresdner Hauptbahnhofes den Schneemassen nicht mehr standgehalten und der Last nachgegeben. Das Teflondach ist an den sogenannten Trichtern eingerissen, in die der Schnee gerutscht ist. +++ mehr
Die meisten Firmen, die am Bau beteiligt waren sind insolvent. Derzeit läuft beim Landgericht Dresden ein Beweissicherungsverfahren. Es dient der Feststellung von Fakten, auf deren Basis eine außergerichtliche Einigung ermöglicht werden kann und gibt im Baurecht die Möglichkeit, kurzfristig Beweise über einen bestimmten Bauzustand zu sichern, der später verdeckt werden könnte. Das Dach des Dresdner Hauptbahnhofes wurde für 90.000 Euro errichtet.
Was nun tatsächlich zum Schaden des Daches geführt hat, ist derzeit noch unklar. Es kann Materialermüdung sein, oder es wurde nicht ordentlich gearbeitet. Das wird das Beweissicherungsverfahren zeigen. Auf Nachfrage von MeiDresden.de wie lange es dauern kann, konnte man uns keine Antwort geben.

Bild: Deutsche Bahn
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